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18. August 2008 / competenceselling

Artefakte des Denkens

Aus dem Rheinischen Merkur vom 15.08.08:
Kernspintomografen liefern faszinierende Einblicke in die Vorgänge im Gehirn. Doch viele Forscher gehen bei der Interpretation der Daten zu weit
VON ISABELLE BAREITHER

DURCHLEUCHTETE PSYCHE: Forscher lokalisierten die neuronale Aktivität der Liebe in verschiedenen Hirnbereichen wie Kleinhirn (cer), Cingulärer Gyrus (ci), Insula (i), Hippocampus (hi), Caudate Nucleus (cn) und Putamen (p).
Foto: Andreas Bartels


Ist das der Hort der Liebe – hinter bunten Tupfern auf dem Abbild eines menschlichen Gehirns? Von oben, von hinten und von der Seite sind Innenaufnahmen des Kopfes eines Probanden zu sehen. Mehrere Bereiche sind farblich markiert. In diesen Zonen zeigt das Hirn angeblich eine besondere Aktivität, wenn Testpersonen Fotos eines geliebten Partners betrachten. Die Hirnforscher Andreas Bartels und Semir Zeki, die 2004 mit diesen Erkenntnissen für Aufsehen sorgten, sehen darin gar die Hirnstrukturen der „romantischen Liebe“.

Bitte lesen Sie  im Rheinischen Merkur weiter

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