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4. Juni 2008 / competenceselling

Erfolgreiches Marketing durch Neuro-Psychoanalyse

In seinem Blog „Neuro-Psychoanalyse und Marketing“ schreibt Volker Halstenberg über die Entwicklung von Siegmund Freud hin zur modernen Hirnforschung und welche Verbindungen es dabei gibt. Besonders die Markenpolitik kann heute zunehmend auf beide Wissenschaften zugreifen um deren Erkenntnisse für einen gezielten Markenerfolg zu nutzen.

Was hat Freud mit der aktuellen Hirnforschung zu tun? Wie passen die psychischen Subsysteme ES, ICH, ÜBER-ICH und ICH-IDEAL mit den heutigen Typologien zusammen und wieweit können die Mediziner Zusammenhänge darstellen? Volker Halstenberg schreibt:

„Marketing-, Kommunikations- und Vertriebsexperten können von Freuds ganzheitlichem Persönlichkeitsmodell in vielfacher Hinsicht profitieren. Für mich ist es ein multidimensionales Optimierungs-Werkzeug, das in sämtlichen marketing- und markenstrategischen Bereichen, von Produktentwicklung bis Branding, von Preispolitik bis Mergers&Acquisitions, von klassischer Werbung bis Packungsgestaltung, von Investor Relations bis Sponsoring, von Internet- bis Mobile Marketing, gewinnbringend eingesetzt werden kann. Zwei Beispiele (In meinem Buch Power Brands & Brand Power sind viele andere aufgeführt): – Das Parfüm >Egoïste< von Chanel führte lange unter einem anderen, unaussprechlichen Namen ein bedeutungsloses Schattendasein. Erst der narzisstische, ICH-IDEALE Name und seine aus dem Rahmen fallende Inszenierung machten aus dem duftenden Ladenhüter einen Blockbuster. – Langnese-Iglo brachte mit Hilfe der Psychodrama-Technik das ICH-IDEALE Speiseeis >Cremissimo< auf den Markt und konnte damit Marktführer Mövenpick vom Thron stoßen.“

Letzlich kommt Volker Halstenberg zu dem Ergebnis, dass reines Produkt-Marketing nicht mehr ausreicht, sondern dahinter ein Beziehungs-Marketing gehört.

„Reines Produkt-Marketing war gestern; heute und morgen zählt individuelles Beziehungs-Marketing. Wer Beziehungen erfolgreich managen will, muss wissen, wie sein Gegenüber tickt, was sich in seinem Hirn abspielt, welche Kräfte dort wirken, wie man sie nutzt oder neutralisiert. Ohne neuropsychoanalytische Grundkenntnisse nicht zu machen.“

Das unterstützt meine These der Motiv-Forschung (warum handelt jemand so wie er handelt, was treibt ihn an, was motiviert ihn) und der Biostruktur-Analyse (Structogram). Nur wer sich damit beschäftig, die eigene Biostruktur und die Anderer zu erkennen, kann langfristig erfolgreich agieren. Wer mehr dazu lesen möchte, bitte klicken Sie hier

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