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18. Dezember 2013 / competenceselling

Heute schon Gesichter gelesen?

Sie können in Gesichter lesen? Gut. Dann sind Sie mit viel Empathie und emotionaler Intelligenz ausgestattet.

Wenn nein, dann finden Sie hier eine kleine Herausforderung. Die NY Times hat dazu einen interessanten Beitrag veröffentlicht. Test inklusive.

Viel Spass !

Können Sie mich lesen?

Können Sie mich lesen?

Ängstlich, Freudig, Besorgt?

 

14. Oktober 2013 / competenceselling

Die Sehnsucht nach Anerkennung ist elementar

Warum handeln wir so wie wir handeln? Was treibt uns an? Nehmen wir selbst wahr, was wir tatsächlich denken und fühlen. Wie verstellen wir uns vor Anderen?

Diese und andere Fragen beantwortet der Hirnforscher Gerhardt Roth in einem Interview des Tagesspiegels.

Wer z.B. denkt wir wären ein rationell agierendes Wesen, irrt gewaltig. So sagt Roth: „Ich bin jedes Mal erschrocken, wie undurchdringlich für die Person selbst ihre eigene Motiv- und Triebstruktur ist.“

Mehr als lesenswert !

11. Oktober 2013 / competenceselling

Umdenken in Sicht?

Der Harvard Business Manager schreibt aktuell:

Management mit Mitgefühl setzt sich (endlich) durch

Von Bronwyn Fryer

Forscher wissen es schon lange: Wer seine Mitarbeiter ernst nimmt und versteht, holt mehr Leistung aus ihnen heraus. Endlich hält diese Erkenntnis auch Einzug in die Management-Praxis.

Bemerkenswert !

Hier der Link zum vollständigen Beitrag

9. Oktober 2013 / competenceselling

Wertewandel ist online

Eine neue Webseite mit Beiträgen zum „Wertewandel“ ist gerade online gegangen.

Ich durfte dabei sein

http://www.wertewandel.biz/

26. September 2013 / competenceselling

Alte Frage – neue Antworten: Was sollte ein Verkäufer können

Einen schönen Beitrag zu der Frage, was sollte ein guter Verkäufer eigentlich können, hat Florian Schön auf seinem Blog AD Versuchslabor veröffentlicht.

Ich durfte dabei sein.

26. April 2013 / competenceselling

Autoren gesucht: Das soziale Unternehmen – Verantwortung für die Zukunft

Es gibt eine neue Sehnsucht im Lande. Es ist eine Sehnsucht nach Veränderungen und Verbesserungen im geselllschaftlichen Miteinander. Diese Sehnsucht sucht neue Wege, Alternativen zu alten Gewohnheiten und Antworten zu falschen Entwicklungen. Und diese Sehnsucht ist auch verbunden mit der Sorge um einen Bruch in der Gesellschaft, einen Zusammenbruch der Wirtschaft und dem Erreichen von Sackgassen.

Wohin entwickelt sich die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts? Und für uns Unternehmer oder unternehmerisch Handelnde: Wie geht es weiter mit unseren Firmen, unseren Unternehmungen? Was sind die strategischen Ansätze, wie behaupten wir uns im Markt, worauf setzen wir für die Zukunft? Und vor allem: Wie werden wir unserer Verantwortung gerecht. Der Verantwortung gegenüber unserer Firma, deren Mitarbeiter, den Kunden, den Partnern und Lieferanten, der Umwelt und der Gesellschaft?

Gewinnmaximierung oder hin zur gesellschaftlichen Verantwortung?

Wie überleben wir die nächsten Jahre und haben wir eine Chance die verschiedenen Herausforderungen – die sich oftmals widersprechen – zu meistern? Wie schaffen wir Wachstum und einen nötigen Profit zu generieren bei Einhaltung sozialer und nachhaltiger Kriterien? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um Beständigkeit zu erreichen ohne andere dabei zu benachteiligen und alle Beteiligten des unternehmerischen Handels gerecht einzubinden? Bin ich noch der Unternehmer von früher, der den Sinn seines Handeln nur in der Gewinnmaximierung und Mehrung seines Reichtums sieht oder betrachte ich mein Unternehmen als soziales Gefüge, dass einen gesamtwirtschaftlichen und sogar gesellschaftlich-verantwortliches Organ sieht?

Alles bleibt wie es ist?

Fragen, die sich nicht leicht beantworten lassen. Doch die erste Grundsatzfrage lautet ganz einfach: Alles bleibt wie es ist – und man landet dann in der Sackgasse. Oder man wendet sich einer neuen Form des Unternehmens zu – die des „sozialen Unternehmens“.

Was ist also ein soziales Unternehmen?

Wichtigster Baustein ist zunächst eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an veränderte Rahmenbedingungen. Rahmenbedingungen und ökonomische Umwelt ändern sich ständig in einem so starken Maße, dass Firmen quasi ständig gezwungen sind, sich diesen Veränderungen anzupassen. Eine schwierige Aufgabe.

Weiterhin gehört eine neue Grundsatzethik zu einem sozialen Unternehmen der Zukunft. Dazu gehören folgende Punkte:

  1. Der Menschen (Kunden und Mitarbeiter, Partner und andere Beteiligte) steht im Mittelpunkt allen Handelns
  2. Wertschätzung im Umgang mit Menschen, Produktionsmitteln und der Umwelt hat oberste Priorität
  3. Vorrangig ist der Erhalt oder Ausbau der Arbeitsplätze
  4. Ebenfalls vorrangig ist die Weiterentwicklung der Produkte mit dem Ziel einer abgrenzenden, vorteilhaften Position im Markt
  5. Kundenprojekte müssen profitabel sein, die Höhe des erforderlichen Profits wird geplant und festgelegt
  6. Kundenprojekt die nicht profitabel sind, brauchen eine breite Akzeptanz Aller und sollten nur aus Kundengewinnungs- oder Loyalitätsgründen durchgeführt werden.
  7. Kundenzufriedenheit ist Unternehmensziel und wird definiert und gemessen
  8. Profite fließen in erster Linie in Produktverbesserungen, Prozessoptimierung und Geschäftsentwicklung zurück
  9. Eine maßvolle Eigenkapitalrendite wird als Ziel definiert. Überschuss fließt in das Unternehmen zurück
  10. Fremdkapital soll schnellstens abgebaut werden. Verschuldungen werden nicht angestrebt oder dienen nur der kurzfristigen Zwischenfinanzierung
  11. Ein Handel von Anteilen an der Börse wird nicht angestrebt und falls doch vorhanden, wird der Rückkauf aller Anteile über einen angemessenen Zeitpunkt vorrangig betrieben.
  12. Produktivitätssteigerungen erfolgen aus Prozessoptimierungen und Produktionsverbesserungen
  13. Kosteneinsparungen werden durch kreative Lösungen in den indirekten- und Produktionsprozessen erzielt
  14. Als Unternehmer erhalten Sie ein faires Gehalt, so wie die Mitarbeiter. Gewinne gehören dem Unternehmen
  15. Wird mehr Gewinn als für das Unternehmen notwendig erwirtschaftet, sollten Prämien ausbezahlt werden. Dies kann durch Ausgabe von Anteilsscheine erfolgen.
  16. Entstehen Verluste muss der Erhalt der Arbeitsplätze oberstes Ziel sein und ggfs. durch Kostenmaßnamen (dazu gehören auch temporäre Lohnmaßnahmen) reagiert werden
  17. Umsatzsteigerungen sollen maßvoll angestrebt werden
  18. Lieferanten werden fair bezahlt. Ziel ist die Leistung und Qualität bei der Beschaffung, nicht zwingend der niedrigste Preis
  19. Lebenslanges Lernen und permanente Ausbildung für Mitarbeiter und Management gehören als fester Bestandteil der täglichen Arbeit zum sozialen Unternehmen

Meine Frage an Sie: Sind diese Punkte richtig, valide, korrekt und machbar/umsetzbar?? Fallen Ihnen weitere Punkte ein, die bisher auf der Liste fehlen? Wenn ja welche?

Mitautoren für ein Buch gesucht

Und jetzt kommts: Elita Wiegand und ich planen, aus diesen Punkten ein Buch zu produzieren – „Das soziale Unternehmen – Verantwortung für die Zukunft“. Dazu suchen wir (Mit)-Autoren, die sich jeweils einer der o.g. Punkte annehmen, näher beschreiben und ausarbeiten. Mit Begründungen, Beispielen, Quellen oder einfach nur Thesen. Jeder Autor sollte ca. 10 – 15 Seiten dazu schreiben und begründen, warum dieser Punkt wichtig ist und in das soziale Unternehmen als Maxime aufgenommen werden sollte.

Jeder Autor wird namentlich auf dem Cover aufgenommen. Das Buch wird im Selbstverlage veröffentlich. Die Einnahmen dienen der Kostenabdeckung. Etwaige Überschüsse werden sinnvoll gespendet.

Wer will mitmachen? Bei Interesse einfach eine Mail schicken an: info@innovativ-in.de oder mk@competence-selling.de

23. April 2013 / competenceselling

Unser täglich Essen – die geplante Obsoleszenz als Marketinginstrument in der Lebensmittelindustrie

Vor einigen Wochen veröffentlichte ich einen kleinen Aufsatz zum Thema Wertschätzung. Kurz darauf wurde ich von einem Fachmagazin gefragt, ob ich auch einen Beitrag mit Bezug zur Lebensmittelbranche schreiben könne.

Das tat ich natürlich gerne und schrieb der Redaktion, dass dieser Beitrag aber durchaus kritisch mit der Branche ausfallen könnte. Dennoch wurde ich gebeten ihn einzureichen. Wenig später wurde ich dann informiert, dass der Artikel nicht gedruckt werden könne, er würde nicht passend für die Zielgruppe sein. Ausserdem hätte man sich mehr Tenor darauf gewünscht, dass die Verbraucher mehr wertschätzend mit Lebensmittel umgehen sollten.

Genau das hatte ich aber nicht geschrieben, sondern u.a. darauf hingewiesen, dass gerade das Verfallsdatum von Lebensmittel eher ein „geplantes Obsoleszenzdatum“ sein und damit mehr oder weniger ein Marketinginstrument.  Kein Wunder, dass dieser Beitrag abgelehnt wurde.

Hier der vollständige Artikel:

Wertschätzung von Lebensmitteln

Als im März diesen Jahres die Verbraucherministerin Ilse Aigner eine Studie über Lebensmittelabfälle in Deutschland vorgelegte (Quelle: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/66-AI-LMStudie.html) war der Aufschrei in der Fachwelt groß. „Die Untersuchung der Universität Stuttgart kommt zu dem Ergebnis, dass Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte jährlich knapp 11 Millionen Tonnen Lebensmittel als Abfall entsorgen. …. Von den Privathaushalten werden laut der Studie bundesweit jedes Jahr rund 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt. Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr 81,6 Kilogramm weg.“

Das sind erschreckende Ergebnisse. Leider wurden aber die Ursachen selbst durch die Studie nicht näher beleuchtet. Zwar sagte die Verbraucherministerin: „“Wir leben in einer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. In Deutschland und Europa wird viel zu viel weggeworfen, wertlos gemacht, vernichtet. Jeder von uns kann seinen Beitrag leisten, die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu stoppen. Es ist Zeit für einen Bewusstseinswandel – und für mehr Wertschätzung für unsere Lebensmittel“. Dies aber ist nur eine Feststellung von Fakten, nicht von Ursachen und leider finden sich meist nur Aufrufe zu mehr „Wertschätzung“ von Lebensmitteln als Ansatz, die Lage zu verbessern.

Und so finden sich auch gleich Gegenstimmen zur Studie. So zum Beispiel in der Aussage, dass die große Mehrheit  (95 Prozent) der Deutschen es für wichtig oder sehr wichtig halten Lebensmittelabfälle zu vermeiden. (Quelle: DerWesten vom 27.03.2012: Schlechtes Gewissen gegen Lebensmittelverschwendung„) Und wie immer geben sich Landwirte und Handel gegenseitig Schuld an der Lebensmittelverschwendung (Quelle: yahoo Nachrichten vom 26.03.2012: „Bauern geben Handel Schuld an Lebensmittelverschwendung„)

Diese gegenseitigen Vorwürfe bringen nichts. Viel eher müssen wir tiefergehend analysieren, warum es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Und wir müssen genauer überlegen, wie wir konkret helfen können, Lebensmittel wieder den gebührenden Stellenwert zu geben.

Ursachen gibt es viele. Nicht zuletzt ist es auch die Kommerzialisierung von Landwirtschaft und lebensmittelverarbeitender Industrie, die wie jedes andere Unternehmen auch, Produktivitätsverbesserungen, Wettbewerbsvorteile, Umsatzsteigerung und Gewinnoptierung im Fokus haben. Und das bei einem extremen Preisdruck, denn der Verbraucher wurde in den vergangen Jahren immer preissensibler – unterstützt vom Handel und dem starken Wachstum der Diskounter.

Die Frage, die sich hier stellt ist die gleiche wie bei jedem anderen Unternehmen: Kann ein Hersteller Interesse daran haben, dass sein „Produkt“ langlebig ist, oder ist es nicht viel besser für das Geschäft wenn das Produkt möglichst schnell ersetzt werden muss. So könnte man also vermuten, dass es, wie erwiesenermaßen auch u.a. bei Druckern, eine geplante Obsoleszenz bei Lebensmitteln gibt. So sind die Mindesthaltbarkeitsdaten oftmals mit viel zu großen Sicherheitspuffern angegeben, obwohl die Lebensmittel noch weitaus länger genießbar sind. So kommt eine Studie aus NRW zu dem Ergebnis „das Mindesthaltbarkeitsdatum dient danach nicht mehr nur – wie bei seiner Einführung – der Qualitätssicherung von Lebensmitteln, sondern wird von den Unternehmen als Organisationsinstrument für die Mengensteuerung und als Marketinginstrument verwendet.“ (Quelle: http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/lebensmittel/konsumwertschaetzung/index.php)

Und Marketing heißt, es geht um Umsatz, Marktanteile und Marktentwicklung. Das Wegwerfen ist also einkalkuliert. Denn: Was weggeworfen wird, kann nicht gegessen werden, macht nicht satt und muss durch ein „frisches“ Produkt ausgetauscht werden.

Die Schuld an den Verbraucher weiter zu geben (fehlende Wertschätzung, falscher Umgang mit Lebensmitteln und zu große Vorratshaltung) wäre zu kurz gegriffen. Die Frage ist vielmehr, wer hat Interesse daran, dass ein Produkt im Überfluss produziert und verkauft wird – wobei das Wegwerfen von Lebensmitteln dabei mit in Kauf genommen wird.

Sicher ist es richtig, beim Verbraucher ein neues Bewusstsein zu schaffen und Aufklärungsarbeit zu leisten.

Genau so richtig ist es aber, als Unternehmen die eigene Rolle zu prüfen und seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Natur (Nutztiere, Lebensmittel bzw. Lebensmittelprodukte gehören dazu) wahrzunehmen.

Auch wenn es schwierig ist, denken Sie, liebe Hersteller doch mal über folgende Punkte nach:

–        Bieten Sie keine Produkte außerhalb der jeweiligen Saisonen an, Himbeeren etc. im Winter anzubieten ist weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll und verderben zu schnell

–        Vernichten Sie keine Lebensmittel in der Landwirtschaft, Produktion oder im Handel. Denken Sie lieber über alternative Verwendungen nach

–        Entsorgen Sie keine Lebensmittel weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, sondern bieten Sie es zu günstigen Preisen mit entsprechenden Hinweisen an

–        Geben Sie Lebensmittel an lokale Tafeln oder andere gemeinnützige Einrichtungen anstatt sie wegzuwerfen

–        Verringern Sie Ihre Überproduktionen zugunsten von Qualität

Fazit: Wertschätzen Sie Ihre Arbeit und den Umgang mit den natürlichen Produkten. Sie sind unsere Lebensgrundlage – heißt ja auch nicht umsonst LEBENSMITTEL – und sogar ein Stück Lebenskultur. Sie tragen eine große Mit-Verantwortung.

 

 

 

17. April 2013 / competenceselling

Der „Mitarbeiterversteher“

Kennen Sie „Mitarbeiterversteher“ ? Nein? Nun, das scheint das neuste Buzzword für Menschen zu sein, die wertschätzend mit Ihren Mitarbeitern umgehen. Jedenfalls aus Sicht der Chefetagen.

Mehr dazu schreibt Constantin Sander in seinem aktuellen Blogartikel

4. April 2013 / competenceselling

Wie Empfehlungsmarketing funktionieren kann

Vor einigen Wochen rief der Büromöbelhersteller Wilkhahn über den Business Club innovativ in dazu auf, seinen neusten Bürostuhl ON zu testen.

Einzige Voraussetzung war, anschliessend eine Bewertung über dieses neue Sitzkonzept abzugeben. Der Aufruf  wurde dann nicht nur über Blogs und Facebook massiv weiter empfohlen, sondern funktionierte so gut, dass es reichlich mehr Bewerber als die 10 bereitgestellten Stühle gab.

Ergebnis des anschliessenden Tests: Alle 10 Testpersonen zeigten sich äusserst zufrieden mit dem ergonomisch gestalteten Stuhl. Einige davon behielten ihn dann auch gleich und sitzen auch jetzt noch auf einem Wilkhahn ON

Die Testpersonen wurden dann noch gefragt, ob sie ein Foto von sich und dem Stuhl bereitstellen könnten. Keine ganz leichte Aufgabe, die ich als teilnehmende Testperson so gelöst habe:

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Und so finden wir das dann auch auf der Webseite von Wilkhahn wieder.

3. April 2013 / competenceselling

Woche der Wertschätzung – ich sage DANKE

Heute ein Hinweis auf die „Woche der Wertschätzung“ vom 8. bis 13. April 2013. Dazu sind Aktionen und Veranstaltungen geplant und die Veranstalter verbinden es mit einen Dankeschön an Freunde und Bekannte, an Geschäftspartner und Kunden. Mehr dazu unter http://www.wir-sagen-danke.net/woche-der-wertschatzung/

Wichtigster Termin: Samstag, 6. April Burgplatz Düsseldorf – Der Flashmop zur Dankbarkeit. Hier mehr.

Im Rahmen dieser gesamten Aktion wurde auch mein Beitrag „Über die Wertschätzung“ veröffentlicht, der heute die Marke von 2.501 Abrufen erreicht hat. Wow !

Ich sage also ein herzliches DANKE an alle Leser dieses Beitrages.