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1. August 2009 / competenceselling

Reden Sie zu privat?

Privates in der Firma erzählen. Kein Thema, denken Sie. Unter Kollegen doch selbstverständlich. Doch wo fängt das an und wo hört das auf? Wann wird es zu viel, zu intim? Wem können Sie vertrauen, wer erzählt was weiter? Ärgerlich wird es, wenn der Chef aufgrund bestimmter privater Informationen Rückschluß auf Ihre Arbeit zieht. Z.B. bei Sorgen in der Partnerschaft, Trennung, Scheidung. Fast immer führt das zu einem Meinungsbild, das negativ aussieht. Formel: Der Mitarbeiter kann ja in dieser Phase nicht ordentlich arbeiten. Kann sein – muss aber nicht. Und selbst wenn, dann sollte ein Chef, die Kollegen, nicht auch noch in diese Flanke treten, sondern helfen. Soviel Firmenkultur sollte doch sein, oder?

Hier ein Auszug eines Beitrages aus der SZ zum Thema:

Wenn die Mutter zum Pflegefall wird oder die Ehe in die Brüche geht, fällt es schwer, sich voll auf den Job zu konzentrieren. Sollten Betroffene den Chef ins Vertrauen ziehen, um sich zu erklären – oder private Sorgen lieber verschweigen?

Private Sorgen sind kein Grund, nicht zur Arbeit zu gehen. Auch wer gerade vom Partner verlassen wurde, wegen Schulden nicht mehr schlafen kann oder eben erfahren hat, bald operiert zu werden, muss in der Regel weitermachen wie zuvor.

Nicht immer empfiehlt es sich, Kollegen und Vorgesetzte dann gleich von den eigenen Ängsten und Problemen zu erzählen. Experten raten allerdings, kein falsches Spiel zu spielen und nicht zu versuchen, sich hinter einer Fassade zu verstecken, die alles so aussehen lässt wie immer.

Den ganzen Beitrag gibt es hier

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