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13. Mai 2009 / competenceselling

Kundenbindung ist doof

Gefunden in Bernd Röthlingshöfer’s Blog

Kundenbindung ist eines der bescheuerten Wörter, die ich schon lange aus meinem Wortschatz gestrichen habe. Denn keine Kunde will gebunden werden. Kunden wollen frei sein in ihren Entscheidungen und brauchen keine Unternehmen, die sie an die Kette legen. Es ist eines der Wörter, das typisch ist für das Old School Marketingdenken. Alles nur vom Unternehmen und nicht vom Kunden her gedacht. Wenn Unternehmen über Kundenbindung nachdenken, kommen wahrscheinlich so Sachen wie Handy-Knebelverträge dabei heraus.

Schön dass es erfolgreiche Unternehmer gibt, die das anders sehen. Wie zum Beispiel der Boss der dm-Kette Götz Werner:
„Dabei geht es allerdings nicht um Kundenbindung, wie die meisten im Handel glauben. Es geht ­darum, dass sich der Kunde gern mit uns verbindet.
profil: Wie schaffen Sie diese Verbindung?
Werner: Durch Werbung, durch Sponsoring, durch das Auftreten unserer Mitarbeiter. Das Wichtigste ist die Mund-zu-Mund-Propaganda. Die eigenen Mitarbeiter müssen am Stammtisch gut über das Unternehmen reden. Viele Unternehmensführer unterschätzen, dass die wichtigsten Werbeträger die eigenen Mitarbeiter sind. So, wie wir unsere Mitarbeiter behandeln, behandeln sie dann unsere Kunden.

Zitat aus: profil online

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