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7. Januar 2009 / competenceselling

Mathematisches Modell für Entscheidungsprozesse

Quelle: Der Standard

Mathematisches Modell für Entscheidungsprozesse vorgestellt

US-Wissenschaftler konstatiert, dass das Gehirn erst bei Schwellenwert an neuralen Impulsen reagiert – wie genau, muss erst geklärt werden

Ungeklärter Prozess

Der Vorteil dieses Systems liegt laut Pouget darin, dass das Gehirn diesen Schwellenwert unterschiedlich festlegen kann, etwa in Abhängigkeit von der Tragweite der Entscheidung. Der Forscher will nun klären, wie das Gehirn solche Werte festlegt. (APA/AP)

New York – Seit langem diskutieren Hirnforscher über den Einfluss bewusster und unbewusster Informationen auf Entscheidungsprozesse. Gerade eine unbewusst getroffene Wahl erweise sich häufig als richtig, glaubt der US-Wissenschaftler Alexandre Pouget von der Universität Rochester.

Lesen Sie bitte hier weiter: Der Standard

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