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27. August 2008 / competenceselling

Emotionen am Arbeitsplatz

Das Manager Magazin schreibt am 22. August 2008 in der Online Ausgabe über Gefühle im Büroalltag

Eigentlich sind Intelligenz, Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und eine gewisse Härte die Charakterzüge, die den Aufstieg im Berufsleben deutlich beflügeln. Aber es gibt auch Situationen, in denen es besser ist, Gefühle zu zeigen.

Genf/Esslingen – Über Gefühle spricht man nicht – schon gar nicht im Beruf. Da geht es um Bilanzen und Verkaufszahlen, nicht um solche „weichen“ Themen. Dabei hängt das eine oft mit dem anderen zusammen. Gefühle sind keine Störfaktoren, sie gehören zum Berufsleben, vielleicht sogar noch viel mehr als das: Sie sind dort ausgesprochen wichtig. Und auch Karriere geht nur mit Gefühl.

Oft wird das verdrängt: „Man hat Angst vor dem Thema Emotionen am Arbeitsplatz“, sagt Tanja Wranik. „Emotionen gelten als irrational und unkontrollierbar“, erläutert die Psychologin von der Universität Genf. Bis in die 80er Jahre sei es üblich gewesen, dass Gefühle im Berufsleben nichts zu suchen haben. Dabei seien Emotionen am Arbeitsplatz alltäglich: Stolz, Wut, Ärger, Aufregung zum Beispiel. Bei jeder Entscheidung, die getroffen wird, spielten auch emotionale Aspekte eine Rolle.

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