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12. Juli 2008 / competenceselling

Linktipp Die Welt: Weshalb Lob für die Motivation so wichtig ist

Kritik kommt im Job meist schnell. Auf Anerkennung dagegen wartet mancher vergeblich. Warum Lob für die Motivation und Leistung des Einzelnen so wichtig ist, und weshalb jeder damit am besten bei sich selbst anfängt.

Büro ist wie Boxen: Ständig gibt’s was auf die Nase, und nur wer einstecken kann, kommt eine Runde weiter. In vielen Unternehmen gilt das Motto: Die Abwesenheit von Kritik ist Motivation genug — ganz in der Tradition des deutschen Malers Anselm Feuerbach, der einst spitz bemerkte: „Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand zu loben ist schwer, darum tun es so wenige.“

Wie destruktiv das sein kann, hat Markus W. erlebt. Der Regionalverkaufsleiter bei einer großen Autovermietung engagierte sich zwar überdurchschnittlich im Job. Er erreichte regelmäßig sämtliche Zielvereinbarungen, kassierte Prämien – aber seine Unzufriedenheit wuchs dennoch von Woche zu Woche, weil die Geschäftsleitung stets etwas zu mäkeln hatte. „Vereinbarte ich viele Kundentermine, galten die als Kunden mit zu wenig Potenzial; waren es große Kunden, hieß es: zu wenig Neupotenzial“, erinnert sich der 34-Jährige. Irgendwann reichte es ihm, Markus W. kündigte. Er zog Konsequenzen aus seinem Frust. Andere fressen ihn über Jahre still in sich hinein.

Lesen Sie bitte hier weiter.

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