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28. April 2008 / competenceselling

Linktipp: Der ultimative Erfolgstyp

Wie sieht die Karrierefrau oder der Karrieremann eigentlich genau aus? Die Wiwo ist dem nachgegangen und hat einmal zusammengestellt, was Mann und Frau so an Attributen mitbringen müssen. Die Ergebnisse basieren auf Studien und Umfragen unterschiedlicher Institutionen. Zum Beispiel:

Haare Laut Studien der Universität des Saarlandes gilt Braun als attraktivste männliche Haarfarbe; Rot als unattraktivste. Noch wichtiger ist, dass Männer überhaupt Haare haben. Bewerber mit Halbglatze oder Glatze werden seltener zu Jobinterviews eingeladen und gelten als weniger karriereorientiert.

Na, da bleib ich mal gleich zu hause. Dann habe ich doch eher mehr Chancen, wenn es um den Schlaf geht:

Schlaf 84 Prozent derjenigen, die ausreichend schlafen, werden innerhalb von sechs Jahren mindestens einmal befördert, Schlechtschläfer dagegen nur in 67,9 Prozent der Fälle (Naval Health Research Center, San Diego).

Nachdenklich macht mich folgender Absatz:

Stammbaum Die Chancen, einen Spitzenjob in der Wirtschaft zu ergattern, sind für Sprösslinge aus gutem Hause achtmal größer als die von Arbeiterkindern mit vergleichbaren Noten und Qualifikationen, so der Eliteforscher Michael Hartmann. Jeder zweite Manager stammt heute aus einer Oberschicht-Familie, jeder dritte aus dem Bürgertum, nur rund 15 Prozent aus der Mittelschicht.

Ja, das trifft wohl zu und entspricht der Realität. Eigentlich eine erschreckende Erkenntnis für alle, die in den 60er und 70er an die Chancengleichheit für Alle glaubten.

Die einzelnen Punkte sind interessant. Besonders für die Eigenreflektion. Doch glaube ich nach wie vor an das Grundrezept für den Erfolg überhaupt:

Dauerhaft erfolgreiche Menschen unterscheiden sich von weniger erfolgreichen
durch die Stimmigkeit zwischen ihrer veranlagten Persönlichkeits-Struktur
und ihrem erlernten Verhalten

d.h. sie sind authentisch. Es gibt kein Patenzrezept für den Erfolg. Schon gar nicht, in dem ich mich durch solche Analysen und empirischen Forschungen „mainstreamen“ lasse. Das kann nur schief gehen.

Für alle, die es dennoch interessiert hier der Link zum Artikel:

Erkenntnis: Die Aussage im der Headline des Artikels „Was kommt heraus, wenn man diverse Erfolgsfaktoren auf eine Person vereint? Das: Typen, die aus Sicht der Wissenschaft unmöglich scheitern können.“ ist leider richtig und wahr.

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