Klotz's Competence Selling Blog

Schöne neue (Sprach)-Welt

Können Sie noch normal reden??

 

11. November 2009 Verfasst von competenceselling | F U N | | Noch keine Kommentare

Mehr Humor – auch in ernsten Situationen

OK, zugegeben, der Tod ist eine ernste Angelegenheit. Aber gehört da nicht auch ein wenig mehr Humor hinein? Muss man denn das so verbissen betrachten. Die Autoren Christian Sprang und Matthias Nöllke haben mal ein wenig gesammelt und fanden Todesanzeigen der anderen Art. www.todesanzeigensammlung.de Nun, die Betroffenen haben (wahrscheinlich) nichts mehr davon, aber zumindest die Leser dürfen schmunzeln. Warum auch nicht. Und wenn Sie jetzt fragen, warum schreibt der Klotz das hier, was hat das mit Verkaufen zu tun? Nun, diese Nachrufe sollten uns vielleicht auch daran erinnern, nicht alles so bierernst zu nehmen, gerade auch im Geschäftsleben. Es gibt auch noch andere Dinge, vielleicht wichtigere und mit Sicherheit schönere. Also, ein wenig mehr Humor und Gelassenheit kann nicht schaden.

Quelle: Die Welt Hier ein paar Zitate:

So unterschiedlich die Trauer über den Verlust eines Menschen ist, so unterschiedlich fallen auch die Nachrufe in den Zeitungen aus. „In manchen Todesanzeigen gelingt es, in wenigen Worten ein ganzes Menschenleben zusammenzufassen, in anderen verbinden sich tiefste menschliche Tragik und höchste Komik in wenigen Zeilen zu einer untrennbaren Einheit“, sagt Christian Sprang, einer der beiden Herausgeber des Buches: „Aus die Maus“.

….WELT ONLINE: Was war die Initialzündung dafür, Todesanzeigen zu sammeln?

Sprang: Ich gehöre zu den Menschen, die immer schon mit großer Faszination Todesanzeigen gelesen haben. Angefangen hat es mit einer Anzeige, in der sich eine Firma von einem Kollegen verabschieden wollte. Üblicherweise steht dann da ja so etwas wie: „Er starb plötzlich und unerwartet“. Die Belegschaft hatte sich mit den Worten aber etwas vertan und so schrieben sie, der Kollege sei „unverhofft“ gestorben. Das ist natürlich unfreiwillig komisch, da musste ich sie mir ausschneiden. Und dann hat die Sammelleidenschaft ihren Lauf genommen.

WELT ONLINE: Ein ziemlich morbides Hobby…

WELT ONLINE: Wie viele Kuriositäten haben Sie noch im Schrank?

Sprang: Ich selbst habe insgesamt etwas mehr als 1000 Einzelstücke. Aber von mir sind nur 30 der 291 Anzeigen in dem Buch. Die Arbeit an so einem Buch funktioniert nur durch ein extrem großes Netzwerk. Letztendlich bin ich nur der Sammler, der ohne die vielen Finder und anderen Sammler keine Chance gehabt hätte. Hinter diesen 291 Anzeigen stecken bestimmt Hunderttausende, aus denen sie von all den vielen Menschen herauskristallisiert wurden. Für „Aus die Maus“ musste ich also enorm selektieren.

….WELT ONLINE: Was war Ihr erster Gedanke bei dem Nachruf für Josef K., in dem steht, er sei „die Personifizierung geistigen Hochmutes und menschlichen Versagens“ gewesen?

Sprang: Das ist eine ganz berühmte Anzeige, die ich ganz häufig zugeschickt bekommen habe. Daran sieht man, wie viele Menschen diese Anzeigen lesen. Die Geschichte dahinter ist eine Lebenstragödie. Der Mann, ein Kölner Juwelier, wurde von seinem Schwiegervater nie als vollwertiges Familienmitglied akzeptiert, da es ihm an akademischer Bildung fehlte. Als die Frau des Juweliers verstarb, pflegte der Mann seinen Schwiegervater. Als er ihn dann schließlich „loswurde“, da kam der Dampf in Form dieser Todesanzeige aus dem Kessel. Das ist schon sehr bewegend.

WELT ONLINE: Haben Sie Lieblingsanzeigen, die Sie sich zu Hause an die Wand hängen?

Sprang: So weit würde ich nicht gehen, aber klar gibt es einige, die ich lieber zitiere als andere. Zum Beispiel die Anzeige, die auch auf dem Cover unseres Buches steht: „Wie im Leben – Oma rief – Opa kam“. Toll ist auch jene über „Fitti“, dessen Freunde seine „Liebe zum Jazz bei Alkohol mit Texten“ als „hell und klar wie ein Herrengedeck“ empfanden und schrieben: „Möge der Herr dir ein guter Wirt sein – deine Freunde aus dem Mampf“. Das finde ich schon extrem witzig.

…..Mehr Informationen unter www.todesanzeigensammlung.de.

Christian Sprang/Matthias Nöllke: Aus die Maus, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 224 S., 7,95 Euro, Kiepenheuer & Witsch

27. August 2009 Verfasst von competenceselling | F U N | | Noch keine Kommentare

Don’t judge too quickly

Herzlich gelacht ! Tja, nicht so schnell urteilen…. Einfach mal anschauen. Geht auch ohne Ton.

19. August 2009 Verfasst von competenceselling | F U N | | Noch keine Kommentare

Finanzkrise leicht erklärt

Nette kleine Erklärung über die Entstehung von Finanzkrisen:

Mandy besitzt eine leider nicht sehr erfolgreiche Kneipe in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft drängt sich in Mandys Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy die Preise für Bier und Schnaps und steigert damit auch massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandys Erfolg und bietet ihr eine unbegrenzte Kreditlinie an.Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung – eine Bank muss ja ihr Geld irgendwo herkriegen – taufen top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen um, nennen sie SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND.

Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA (Super Prima Anleihen) und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per E-Mail abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.

SPA ist ein Hit, Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk-Manager (der später wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandys Kunden langsam abzukassieren (fällig zu stellen nennen das die Banker). Überraschenderweise können weder die ersten noch die folgenden Kneipenkunden ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.

SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND verlieren 98 %. Mandys Kneipe geht pleite. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs. Beide hatten sich von Mandy lange und gerne mit Super Prima Anleihen bezahlen lassen. Der Bierlieferant wird wegen der besonderen Bedeutung der Bierindustrie vom Staat teilweise entschuldet und von einer belgischen Investorengruppe übernommen.

P.S. Die Bank wird durch den Staat mit Steuergeldern gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus………..

27. Januar 2009 Verfasst von competenceselling | F U N | | Noch keine Kommentare

Die Zielgruppe richtig ansprechen

Man hat es ja nicht leicht als Verkäufer. Wo ist meine Zielgruppe, wo ist mein Markt? Welche Mitbewerber machen mir das Leben schwer und wie finde ich die angemessene Sprache, um mein Produkt optimal zu verkaufen. Ein nettes Beispiel findet sich aktuell in ebay. Dort versucht jemand eine kleine Kehrmaschine zu versteigern und hat sich richtig Mühe gemacht, verschiedene Zielgruppen anzusprechen. Hier der Text.
Mal sehen, was der Anbieter erzielen wird. Zum Beobachten der Link hier.

„Ich versuche (natürlich!), möglichst viele Käuferschichten anzusprechen. Immer in der Hoffnung, daß sich hier eine wahre Bieterschlacht entwickelt. Daß für meinen Artikel Mondpreise erzielt werden mögen, die mich zum umschwärmten Star in den Medien machen. Das hätte natürlich mal richtig Stil: Ich kriege nicht nur sagenhafte Reichtümer überwiesen, sondern werde auch noch zum Darling der Bild „Zeitung“ und der TV-Boulevardmagazine. Außerdem lüde mich Herr Jauch am Jahresende zu sich in seine „Menschen 2008″ Sendung ein. Oder wie die heißt. Ich guck’ fast kein Fernsehen.

Wo war ich?

Achja. Käuferschichten. Ich habe mich aus den oben genannten Gründen daher entschlossen, meinen Artikel zwar nur einmal einzustellen, die Beschreibung aber mehrmals, um diese mittels entsprechenden Layouts und entsprechend griffiger Formulierungen für ein möglichst großen Zielpublikum interessant zu machen.

Nun denn:

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Hier die Version 1: Für den ‘nornalen’ eBay-Surfer.

[Schnörkellos, informativ, mit leichtem Hang zur unfreiwilligen Komik]

Hallo,

hier bietet Ihr auf eine mechanische Kehrmaschine. Die zwei rotierenden Bürsten werden per Riemen von den Hinterrädern angetrieben. Der Sammelbehälter ist sehr leicht mit einem Handgriff abnehmbar. Das Chassis der Maschine, der Sammelbehälter und die Räder sind aus schlagfestem Kunststoff. Vorne hat der Apparat ein einzelnes, frei lenkendes Rad (wie bei einem Einkaufswagen). daduzrch ist die Maschine sehr wendig, ohne daß die Bürsten angehoben werden müßten. Es kann also auch um die Kurve gefegt werden. Die Kehrbreite beträgt ca. 45 cm (hab’s aber nicht nachgemessen). Sie hat leichte Gebrauchsspuren und ist etwas staubig.

Die Maschine ist recht sperrig und läßt sich nicht ohne weiteres zerlegen, daher würde ich sie am Liebsten nur an Selbstabholer verkaufen.

eBay-Kosten trage ich, Versand (falls notwendig) der Käufer. Umtausch und Rückgabe sind ausgeschlossen, ich bin Privatverkäufer. Bezahlung per Überweisung oder notfalls per PayPal.

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Version 2: Für Intellektuelle und FAZ-Leser. (Voller Anspielung auf die eigene Bildung und Eloquenz, weitschweifig und durch fehlende Absätze nur für wirklich hartnäckíge Leser verständlich)

Hier zur Versteigerung kommt ein manuell zu bedienendes Gerät zur sanften und ressourcenschonenden Aufnahme z. B. von Blattorganen, die infolge herbstlicher Temperatursenkung ihren ursprünglichen Platz an des Baumes Leib verließen um Ach!- von der Erde graus’ger Kraft zu Boden geschleudert zu werden aus luft’ger Höh. Was gestern noch das Aug’ und Seele mir erfreute liegt nun sterbend in der Gosse düstrem Schein.

Nun es von dort zu entfernen heißt, damit dem ew’gen Kreise des Verderbens und Entstehens es anheim geführet werden möge. Das der Tod des Grüns nicht vergebens möge sein. Das es düngend dereinst die Wurzeln der stolzen Rose umschmeicheln möge. Doch wie spricht schon Plinius der Ältere: „Crescunt anni, decrescunt vires!“, die Jahre nehmen zu, die Kräfte nehmen ab.  Nun so mag diese Erfindung reichen Menschengeistes, den Jüngling und den Greis der Plag des Kollektivierens entheben! Denn wie sang schon der ewige Homer in seiner Odyssee:  „Und weiter sah ich den Sisyphos in gewaltigen Schmerzen: wie er mit beiden Armen einen Felsblock, einen ungeheuren, fortschaffen wollte. Ja, und mit Händen und Füßen stemmend, stieß er den Block hinauf auf einen Hügel. Doch wenn er ihn über die Kuppe werfen wollte, so drehte ihn das Übergewicht zurück: von neuem rollte dann der Block, der schamlose, ins Feld hinunter. Er aber stieß ihn immer wieder zurück, sich anspannend, und es rann der Schweiß ihm von den Gliedern, und der Staub erhob sich über sein Haupt hinaus.“ Diesem ew’gen Schmerze zu entrinnen vermag allein derjenige, den Fortunas segnende Hand bei der Abgabe eines angemessenen Gebotes für dies preiswürdige Wunderwerk lenkte.

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Version 3: Für Bild-“Zeitungs“ Leser und das Prekariat:

(Facettenreiche Grammatik und ansprechen der niederen Triebe)

Volks-Kehrmaschine jetzt auf dem Markt!

Verkäufer ’fraro69′ (39)  bietet   sie  an:   “Darauf   hat   Deutschland   gewartet!

Osterholz-Scharmbeck, 2008: Endlich gibt es die Volks-Kehrmaschine, die Straßenpflaster ebenso reinigt wie Radwege, Bürgersteine, Hinterhöfe und Garagen. Sie ist wendig, flach, unverwüstlich, und vor allem: Sie braucht weder Strom noch Benzin! Schlagt den gierigen Geiz-Bossen ein Schnippchen, ohne Euch beim Fegen einen Bandscheibenvorfall zuzuziehen! Motto: ICH feg’ Euch was!!

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Version 3: Für Zuschauer von QVC, HSE, BSE, LMA und wie diese ganzen Einkaufskanäle heißen:

(Bindestriche und Ausrufungszeichen gibt’s da im Dutzend billiger…)

!!DUST-BUSTER!!

ZUM

HAMMERPREIS!!

Unsere Einkäufer in den USA haben wieder eine ganz besondere ENTDECKUNG FÜR SIE gemacht! Den ultimativen !!DUST-BUSTER!! für den OUTDOOR-EINSATZ!!

- Für Ihre Garageneinfahrt!

- Für den Bürgersteig vor IHREM Haus!

- Für Ihre Garage!

- Für die Autobahnmeisterei!

- Für die städtische ´Reinigung!

- Einfach in der Anwendung! Nur über die kontaminierte Stelle schieben- FERTIG!!

Durch das patentierte

Double-Action-Powerbrush-System (DAPS)

und das

Three-Wheel-Full-Control & Traction-System (TWFCTS)

(beides Patente der NASA!)

Gelangt dieses teuflisch praktische Gerät in wirklich JEDE Ritze! Laub, Staub, Tannenadeln, schwraze Hahnenfedern von der letzten dunklen Sex-Messe in Ihrtem Appartement: ALLES KEIN PROBLEM für den !!DUST-BUSTER!!

Durch das Quick-Deposal-Single-Hand-System (QDSHS) wird der Dust-Container des !!DUST-BUSTER!! blitzschnell entleert. Ein Kinderspiel-  und ein RIESENSPASS für Alt & Jung!

Aber verlassen Sie sich nicht auf unser Wort- das sagen Kunden:

„Ich weiß gar nicht, was ich vorher ohne den !!DUST-BUSTER!! gemacht habe. Es ist so praktisch, und es braucht keine Batterien!“ (Monica Addams, 36,  Wisconsin)

„Am besten gefällt mir beim !!DUST-BUSTER!! das zeitlose Design in schwarz und rot. Das wirkt auf mich irgendwie erotisch!“ (Jamie Z., 42, New Jersey)

„Die ewigen Sandstürme hier in der Wüste haben mir den letzten Nerv getötet. Doch nun hat der Sand für mich seinen Schrecken verloren- danke !!DUST-BUSTER!!(Deirdre Simpson, Arizona)

Und das Beste:

SIE!! BESTIMMEN DEN PREIS!!

Bieten Sie JETZT auf den !!DUST-BUSTER!! und Sie bekommen nicht nur das !!DUST-BUSTER!! Basic-Set, sondern zusätzlich auch noch den roten !!DUST-CONTAINER!!

Nur noch EIN Stück am Lager!!

Bieten Sie JETZT!!!

Auch SIE brauchen den

!!DUST-BUSTER!!

!!DUST-BUSTER!! - Und das Leben kann weitergehen.

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So. Damit müßte ich alle relevanten Zielgruppen bedient haben. Nun, liebe ebay-Gemeinde, enttäuscht mich nicht- und erschlagt Euch mit Geboten, auf das der Verkäufer dieses Artikels IN OIRO ERSAUFEN MÖGE!

Ein wichtiges Detail noch: Ab einem Verkaufserlös von einer Million Euro (€ 1.000.000,00) miete ich einen Rolls Royce mit Chauffeur und bringe das Teil Europaweit persönlich vorbei!

3. November 2008 Verfasst von competenceselling | F U N | | 1 Kommentar

Der Praktikant als eierlegende Wollmilchsau

Quelle: brand ein Sept. 08

18. Oktober 2008 Verfasst von competenceselling | F U N | | Noch keine Kommentare

Die Welt in Zahlen

Aus der Brandeins 6/2008:

Geschätzte Zahl weltweiter Spam-Mails pro Tag in Milliarden: 100

Adressaten der weltweit ersten Spam-Werbe-Mail, versendet vom Computerhersteller DEC, im Jahr 1978 im Internetvorläufer Arpanet: 393

Umsatz, den DEC mit Bestellungen nach dieser Spam-Mail erzielen konnte, in Millionen Dollar: 12

Anteil der Menschen, die 2007 in einer Umfrage zugaben, schon einmal etwas aus einer Spam-Mail bestellt zu haben, in Prozent: 11

30. August 2008 Verfasst von competenceselling | F U N | | Noch keine Kommentare

Manta Manta

Sehen Sie hier, liebes Publikum, die unwahrscheinliche Enthüllung über den geplanten Siegeszug über den Opel Manta. Nicht zu glauben, aber toll gemacht. So entstehen Gerüchte und manchmal auch Wahrheiten. Man muss nur dran glauben.

So gut kann virales Marketing sein, immerhin haben sich das Video schon 140.000 Menschen in you tube angesehen.

Viel Spaß!

13. August 2008 Verfasst von competenceselling | F U N, Sales / Marketing | , , , | Noch keine Kommentare

Markenmacht versus Empfehlungsmarketing und andere Marketing Methoden anschaulich dargestellt

Relationshipmarketing

4. August 2008 Verfasst von competenceselling | F U N, Sales / Marketing | | Noch keine Kommentare

Trotz allem, es war nett – geschulte Marketinghandgriffe

Von:  xxxxx.yyyy@cccc.de  [xxxxx.yyyy@ccc.de]
Gesendet: Montag, 28. Juli 2008 09:23
An: aaaa bbbbb
Cc: kkkkk hhhhhhh
Betreff: AW: Bestätigung für das vereinbarte Fachtelefoant für Freitag, den 07. August 2008 um 10:00 Uhr mit Herrn hhhhhhh

Hallo Fr. bbbbb,

ich moechte das Telefonat mit Ihrem Kollegen welches Sie mir freundlich aber bestimmt „verordnet“ haben, doch wieder canceln…

Nach derzeitigem Stand der Dinge sehe ich nicht die Notwendigkeit mit anderen Herstellern zu sprechen, da die Machbarkeitsanalyse mit dem Mail-Archivierungsprodukt unseres „Hausarchivierers“ oberste Priorotaet hat. Sollte sich herausstellen, dass dieses Produkt unsere Erwartungen nicht erfuellt, wuerden wir in eine Marktrecherche einsteigen. Vorher steht auch die Migration auf Exchange 2007 an. Von daher sollten wir uns Anfang 2009 nochmal lose ueber den Stand der Dinge verstaendigen.

Das war zwar auch schon meine geplante Vorgehensweise als Sie mich anriefen, aber da sieht man mal wieder, was was einige geschulte Marketinghandgriffe so „anrichten“ koennen….;-))

Nehmen Sie mir meine Absage nicht uebel, mit anderen Anbietern halte ich es derweil genauso….

Schoene Gruesse
xxxxx yyyyyy

—– Originalnachricht —–
Von: aaaa bbbbb <a.bbbb@dddd.com>
An: xxxxx, yyyyyy (10-29)
Cc: hhhhhh, kkkkkk <K.hhhhhh@dddddd.com>
Gesendet: Fri Jul 25 09:28:56 2008
Betreff: Bestätigung für das vereinbarte Fachtelefoant für Freitag, den 08. August 2008 um 10:00 Uhr mit Herrn hhhhhh

Sehr geehrter Herr yyyyyyyy,

ich bedanke mich für das freundliche Telefonat von heute, den 25. Juli 2008 und Ihr interesse an unserem Unternehmen.

Hiermit sende ich Ihnen, wie besprochen, eine kurze Bestätigung des vereinbarten Fachtelefonats zwischen Ihnen und unserem Herrn hhhhhhhh,

für Freitag, den 08. August 2008 um 10:00 Uhr zu.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viele Erfolge und freuen Sie sich auf ein interessantes Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

aaaaaa bbbbb
Marketing

Erfolg durch Lösungen
dddddd GmbH

E-Mail:a.bbbb@ddddd.com

30. Juli 2008 Verfasst von competenceselling | CRM Fallen, F U N | | Noch keine Kommentare