Optimisten verkaufen besser
Thomas Burzler schreibt in seinem Blog profitseller über erfolgreiche Verkäufer, die mit Optimismus, Menschlichkeit und der richtigen Strategie profitabel und erfolgreich sind. Lesenswert. Bitte hier klicken
innovativ.in eröffnet Denkfabrik
Für das erste Querdenker Forum am 15. Oktober hat der Business Club innovativ.in jetzt das Programm vorgestellt.
Folgende Querdenker sind dabei:
- Dr. Sarah Schons, die Ärztin, über die man redet und schreibt, weil sie unbequem ist, die das Gesundheitssystem kritisch anprangert und ihre eigenen mutigen Wege geht.
- Kirstin Walther, die Unternehmerin, die sich über ihren Saftblog einen Namen gemacht und mit ungewöhnlichen Ideen ihre Firma erfolgreich positioniert hat.
- Ludger Freese, der bekannteste Metzger Deutschlands, der ständig witzige Marketing-Ideen entwickelt und dessen world wide wurst immer noch in aller Munde ist.
- Wolfgang Flür, Ex-Schlagzeuger von Kraftwerk, der Band, die die elektronische Musik „erfunden” hat und der mit seinem Buch „Ich war ein Roboter” für Furore gesorgt hat.
Mehr dazu und für Ihre Anmeldung: innovativ.in
1. Querdenker-Forum 15. Oktober 2009
| 1. Querdenker-Forum 15. Oktober 2009
Theater der Träume, Düsseldorf |
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| Denkmuster durchbrechen| anders denken| Ideen entwickeln Sie wollen eingetretene Pfade verlassen, Denkmuster durchbrechen, etwas Neues wagen. Glückwunsch. Nicht nur das Kanzlerduell hat einmal mehr gezeigt, dass wir Visionen brauchen, Leidenschaft und Begeisterung für unsere Zukunft. Menschen, die mutig sind, die aufbrechen, um Eingefahrenes zu verrücken. Wir wollen Querdenker vernetzen, Wege aufzeigen, wie es geht und mit Ihnen „denk-würdige“ Stunden erleben. Herzlich willkommen zum 1. Querdenker-Forum. 15. Oktober 2009 um 19.07 Uhr Anmeldungen unter: business-club innovativ in Was erwartet Sie? Gast-Querdenker:
Kraftwerk hat die elektronische Musik revolutioniert. Welche Erinnerungen sind geblieben? Was hat sich für ihn verändert? Was macht Wolfgang Flür heute? Carmen Brablec interviewt den Musiker. |
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Verkauftrainings in der Krise
Wie erleben die Anbieter von Trainings für Verkäufer die Krise? Leiden die vielen Bildungseinrichtungen und Trainer unter sinkenden Teilnehmerzahlen und brechen die Umsätze ein? Mit dieser Frage befasste sich die Frankfurter Personalberatungsfirma Xenagos in einer Untersuchung.
Hier ein paar Erkenntnisse:
- Etwa 80 % der befragten Verkäufer in Deutschland sagen, dass sie regelmässig Bedarf an Verkaufstrainings haben
- ca. 20 % der Verkäufer erhalten 2 bis 3 Trainingstage im Jahr. Etwa 38 % mehr als drei Tage und ca. 36 % der Befragten erhalten keine Trainings.
- Im Dienstleistungsvertrieb wird die Hälfte vier Tage und mehr pro Jahr trainiert. Im Handel dagegen wird gut 43 % der Befragten überhaupt kein Training angeboten.
- Etwa 38 % der Vertriebsspezialisten sehen ihren Bedarf eher bei grundsätzlichen Vertriebstechniken, und etwa 41 % wünschen sich Weiterbildung bei produkt- und firmenspezifischen Themen.
- Die grossen Anbieter von Vertriebstrainings erleben eher keinen Einbruch, sondern konstante Nachfrage nach Trainings.
Nochmal zum laut lesen: Mehr als ein Drittel der Vertriebler erhalten keine Trainings! Kein Wunder, dass es so schlecht in vielen Firmen läuft und ebenfalls kein Wunder, dass die Qualität im Vertrieb nicht gerade zum Besten gestellt ist. So sagt der Vertriebstrainer Dirk Kreuter: „In erfolgreichen Unternehmen sind die Verkäufer gut ausgebildet und verfolgen einheitlich eine systematische Vorgehensweise – das wird trainiert. Sie haben eine hohe Bindung an ihr Unternehmen.“
Schade eigentlich, denn die Kosten für eine gute Ausbildung sind schnell wieder drin – ein Umsatzplus ist geradezu garantiert. Hinzu kommen zufriedenere Kunden, eine höhere Kundenloyalität und nicht zuletzt ein deutlich besseres Betriebsklima.
Details zu den Untersuchungsergebnissen finden Sie auf den Seiten von Xenagos.
Ebenfalls empfehle ich das vollständige Interview mit Dirk Kreuter.
Warum Chefs Angst vor dem Mitarbeitergespräch haben
Viele Vorgesetzte drücken sich vor einem Gespräch mit ihren Mitarbeitern. Warum nur? Das ist doch ihr Job. Klar, aber wer hat dies denn wirklich auch gelernt, es beigebracht bekommen oder eine Ausbildung dazu erhalten? Die meisten sicher nicht, das ist eher Learning by doing oder der Chef ist ein Naturtalent.
Eine gewisse Spannung vor solchen Gesprächen ist sicher auch gut und nötig, schliesslich geht es oft um wichtige Themen, die sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer sagt, er verspüre keine Anspannung vor schwierigen Gesprächen, steht seinen Mitarbeitern vielleicht sogar gleichgültig gegenüber oder – im positiven Fall – hat genug Erfahrung und Ruhe – um sie sicher und lösungsorientiert zu führen.
Es wäre ganz gut, würden wir uns als Chef ein wenig mehr mit unserer Kompetenz in diesem Punkt beschäftigen. Ein wenig dazu zulernen hat noch nie geschadet. Manches Training vor einer Kamera gibt Hinweise darauf, wie wir uns besser verhalten könnten. So ist fast immer festzustellen: Chefs reden einfach zu viel und hören zu wenig zu.
Entscheidend ist, das jedes Gespräch mit Mitarbeitern ernst genommen wird. Vor allem der Mitarbeiter als Person ernst genommen wird. Das man als Chef zuhört, sich einbringt und nachfragt. Befassen Sie sich mit den Themen, die an Sie herangetragen werden und sorgen Sie dafür, dass sie auch im Nachgang behandelt oder aufgegriffen werden. Versprechen Sie nichts was Sie nicht halten können und kommen im nächsten Gespräch auf das wieder zurück, was offen geblieben ist.
Jedes Gespräch mit Mitarbeitern bietet neben der Herausforderung auch Chancen zur Verbesserung. Und sei es nur ein besseres Verständnis untereinander.
Hier noch ein akuteller Beitrag aus der FAZ zum Thema:
Die Angst der Chefs vor dem Mitarbeitergespräch
Wenn man Mitarbeiter im Vertrieb fragt, welche aktive Unterstützung sie durch ihre Vorgesetzten bei der Bewältigung von Arbeitsproblemen erhalten, stößt man oft auf Unverständnis und Achselzucken. „Mein Chef weiß gar nicht genau, womit ich mich herumschlagen muss. Wir sind hier weitgehend auf uns selbst gestellt.“ Hätten diese Mitarbeiter eine kontinuierliche Unterstützung durch ihren Chef, würde das bei ihnen nicht nur die Stimmung erheblich verbessern. Sie hätten zudem auch mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben…..
Lesen Sie bitte in der FAZ weiter.
„Competence Selling“ bei Amazon
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(Stand: 21.09.09)
Worte des Tages
Lieber Gott, mach doch, dass die Vitamine aus dem Spinat in den Vanillepudding kommen!
Unbekannt
Gute Firmen werden durch gute Mitarbeiter „gemacht“
In einem Beitrag der Webseite Foerderland.de fand ich ein Interview mit Frederick Dohn, Euro London Appointments zum Thema Mitarbeiterführung. Hier wird u.a. die Frage gestellt, war einen guten Arbeitgeber ausmacht.
Ein Zitat:
Frederick Dohn: Ein guter Arbeitgeber ist nicht nur in der Lage, ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen, die Mitarbeiter zu motivieren und zu fördern, sondern er erkennt zudem auch, wenn sich ein Mitarbeiter unwohl fühlt – noch bevor er oder sie es selbst realisiert hat. So kann er gegen Probleme und Missstimmungen vorgehen, um eine langfristige Karriere und Zusammenarbeit zu fördern. Ebenfalls sind regelmäßige Feedback-Gespräche hilfreich, um auf jeden Mitarbeiter individuell eingehen zu können. Auch lässt sich die Fragestellung umformulieren: Gute Mitarbeiter machen den Arbeitgeber aus! Mit diesem Grundgedanken sollte jeder Vorgesetzte auf das Wohl seiner Belegschaft achten und sie in Entscheidungen mit einbeziehen. Die besten Ideen kommen oft aus der Belegschaft und nicht immer nur aus der Führungsetage – doch diese Denkweise ist noch nicht bei allen Firmen angekommen. Leider!
Es lohnt den ganzen Beitrag zu lesen. Klicken Sie hier
Mit Buzz, Advocating und Viralmarketing zum Erfolg
Von Anne M. Schüller
Mit Buzz, Advocating und Viralmarketing zum Erfolg
Mundpropaganda ist ein imposantes Ausdrucksmittel von Verbrauchermacht. Im positiven wie auch im negativen. So haben schon 19 Prozent aller Reiselustigen, wie die 2009er FUR-Reiseanalyse herausfand, ein anderes als das zunächst beabsichtige Hotel gebucht. Das heißt, schlecht bewertete Hotels verlieren jeden fünften Gast allein durch das Internet – ohne es zu wissen. Und dem Online-Shopper-Report der European Interactive Advertising Association (EIAA) zufolge erwerben fast 60 Prozent der Konsumenten nach ihren Web-Recherchen einen anderen als den ursprünglich geplanten Elektro-Artikel.
Auf solche Weise kommen so manchem Unternehmen die Interessenten abhanden, bevor diese überhaupt eine erste Anfrage gestartet haben. Und schon wenige unzufriedene Kunden können dafür sorgen, dass es ein Unternehmen morgen nicht mehr gibt. Allerdings: Diese Gefahr wird von vielen Unternehmen immer noch nicht gesehen oder aber heruntergespielt. Man hält die Meinungsäußerungen für gefälscht – oder für irrelevant.
Das neue Empfehlungsmarketing wird systematisch entwickelt und im Rahmen eines Vier-Punkte-Programms strategisch aufgebaut. Es findet heute in zwei Welten statt, die sich immer stärker miteinander vernetzen: Offline und Online. Im Einzelnen geht es dabei um
- Buzz-Marketing, das mit der Mundpropaganda vergleichbar ist
- Advocating, das viel mit Referenz-Selling zu tun hat
- Virales Marketing, das als Online-Empfehlungsmarketing gilt
- Strategisches Empfehlungsmarketing, das Marketing der Zukunft
Hier können Sie das E-Book herunterladen – und gerne auch weiterempfehlen:
http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/schueller_em/usr_documents/ebook_empfehlungsmarketing.pdf
Seminarhinweis
Nicht das klassische Neukunden-Gewinnen sondern aktive Empfehler sind die Treiber einer nachhaltig positiven Geschäftsentwicklung. Demnach lautet die alles entscheidende Frage: Wie mache ich meine Kunden und Kontakte zu Topp-Verkäufern meiner Angebote und Services?
Antworten auf diese Frage gibt ebenfalls mein Ganztages-Seminar-Workshop ‚Empfehlungsmarketing: Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten‘ am 1. Oktober 2009.
Die Teilnehmer erarbeiten darin Schritt für Schritt das komplette Knowhow sowie das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung ihrer eigenen Empfehlungsmarketing-Strategie.
Weitere Infos: http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/schueller_em/usr_documents/Semigator_TagesseminarEmpfehlungsmarketing2.pdf
Die Trainerin
Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Sie hält Vorträge, Seminare und Workshops zum Thema. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Ihr Buch zum Thema heißt ‚Zukunftstrend Empfehlungsmarketing‘. Weitere Infos: www.anneschueller.de bzw. www.empfehlungsmarketing.cc
Das Buch zum Thema
Anne M. Schüller
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten
BusinessVillage, 3. Aufl. 2009, 135 Seiten
ISBN 978-3-938358-63-4
Das Buch zum Workshop – „Competence Selling“ ist da !
die Einen machen einen Film zum Buch…
….Andere aus einer Idee ein Produkt…
….und wieder Andere träumen nur davon, ihr Projekt zu realisieren….
Ich mache das Buch zum Workshop und Blog. Und daher erscheint im Oktober mein Buch:
„Competence Selling – das Geheimnis der Spitzenverkäufer“
Dieses Buch (ca. 226 Seiten) ist die ausführliche Darstellung meines Workshops „Competence Selling“ plus vieler zusätzlicher Aspekte des Verkaufens und vielen Exkursen aus der Praxis. Es ist ebenso ideal für Neueinsteiger im Vertrieb, wie auch für alte Profis
Gerade ist es im Katalog des deutschen Buchhandels erschienen und auch bei Amazon und anderen Buchversendern bestellbar.
Als Leser meines Blog’s können Sie es schon jetzt zum Subskriptionspreis von 28,80 Euro (einschließlich Versandkosten) anstelle von 34,80 Euro bei mir direkt bestellen. Dieser Preis gilt bis zum 30. Oktober 2009. Die Anzahl der Subskriptionsbücher ist limitiert. Versand erfolgt nach Verfügbarkeit Ende Oktober und Zahlungseingang.
Die ersten 50 Bestellungen erhalten natürlich von mir einen persönlichen Eintrag!
Ich freue mich auf Ihre Bestellung, eine einfache Email reicht völlig aus. Und wenn Sie mich unterstützen wollen, dann empfehlen Sie mich bitte weiter.
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