Demokrit lebte vor über 2000 Jahren
Manchmal wundert man sich, wie weit unsere Vorfahren schon waren. Demokrit, der vor über 2000 Jahren lebte hat mit seinem Satz etwas ausgedrückt, was wir heute erst durch moderne Hirnforschung, Pyschologie und Sozialforschung gerade mal anfangen anzuwenden.
„Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch ihre ursprüngliche Anlage“
Demokrit
Ihr Gehirn ist schuld an der Gier
So, jetzt wissen wir es genau:
Quelle: AP
Der Reiz des Geldes: Hirnforscher hält Gier für angeboren
Berlin – Geldgier ist manchen Menschen nach Ansicht des Bonner Hirnforschers Christian Elger angeboren. Auslöser sei das Belohnungszentrum im Gehirn, dessen Aktivierung zu „ungeahntem Wohlbefinden“ führe, sagte Elger dem Deutschlandradio Kultur. „Geld aktiviert diese Struktur besonders gut.“ Bei Finanzmanagern könne durch permanente Steigerung der Einnahmen das Belohnungssystem kontinuierlich aktiv sein. Man könne sich nicht an diesen Reiz gewöhnen, „je höher der Geldbetrag, desto mehr wird der Reiz aktiviert“, sagte Elger. Es gebe allerdings auch „Buchhaltertypen“, deren Belohnungszentrum nicht so stark auf die Reize des Geldes anspreche.
Powerpoint lässt uns einschlafen
Und wieder ein schöner Beitrag über das unvermeidliche Powerpoint, ohne das wir anscheinend nicht leben können. Oder wann haben Sie mal versucht, eine freie Rede ohne Slides zu halten?
Quelle: Spiegel.de
Beamer an, Hirn aus
Von Frank Patalong
Kaum beginnt der Referent damit, die projizierte Powerpoint-Folie vorzulesen, fallen wir in eine Vollstasis: Das Denken gefriert, der Körper geht in eine Art Winterschlaf-Modus über, sieht nur noch wach aus. Das ist kein subjektives Gefühl: Studien zeigen, dass Powerpoint das Verständnis lähmt.
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Es heißt, das Hirn sei nicht in der Lage, etwas zu fühlen: Keine Kälte, keine Wärme, noch nicht einmal, wenn man darauf drückt oder in die Hirnmasse hineinschneidet. Da ist es für viele von uns ein einschneidendes Erlebnis, die erste Powerpoint-Präsentation zu erleben – denn sie ist durchaus mit einem hirnigen Gefühl verbunden.
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Leitungswasser oder Mineralwasser – wussten Sie schon?
Nach der Lektüre der Mai Ausgabe der brand eins ist mir in Sachen Trinkwasser vieles klarer geworden. Die Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Lebensmittel. Besonders beeindruckend die Aussagen zu dem Thema Leitungs-Wasser. Hier ein paar Auszüge:
„Die Deutschen sparen Wasser, wo sie nur können, obwohl sie es gar nicht müssten. „Deutschland verfügt über eine sich jährlich erneuernde Wasserressource von 180 Milliarden Kubikmetern“, rechnet Hans-Jürgen Leist, Wasserexperte an der Universität Hannover, vor. „36 Milliarden Kubikmeter Grundwasser bilden sich jährlich neu, nur 19 Prozent davon werden genutzt.“ Trotzdem werde der Eindruck erweckt, dass Wasser in gleichem Maße von Verknappung bedroht sei wie Erdöl. „Das bekommen wir schon als Kind eingetrichtert.“ Die Deutschen verbrauchen im Schnitt ein Viertel weniger als der globale Durchschnitt.“
Kindchenschema löst Glücksgefühle aus
Gerade lese ich, dass im Rahmen einer Studie Forscher der Unis Münster und Pennsylvania Babyfotos mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiteten und dann Frauen vorlegten: Dasselbe Baby bekam größere oder kleinere Augen, einen besonders runden oder schmalen Kopf. Dadurch entstanden Porträts mit niedrigeren und höheren Kindchenschema-Werten. Die Forscher maßen dann die Hirnaktivität kinderloser Frauen, während sie die Kindergesichter betrachteten.
Studie zeigt: Chancen von Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing bleiben weitgehend ungenutzt


München, 2. Juni 2009. Unternehmen missachten die Möglichkeiten von Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing und verpassen damit wertvolle Chancen im Neukunden-Geschäft. 40 Prozent aller Unternehmen beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Thema Empfehlungsmarketing. 49 Prozent tun dies höchstens punktuell. Nur 11 Prozent betreiben Empfehlungsmarketing als definierten und systematischen Prozess.
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Excellence Barometers 2009. Als ernüchternd bezeichnet Anne M. Schüller, Expertin für Loyalitätsmarketing, diese Zahlen. “Wir haben es derzeit ja nicht nur mit einer Wirtschaftskrise, sondern vor allem mit einer Vertrauenskrise zu tun. Deshalb müssen Unternehmen gerade jetzt zeigen, dass sie zu den Guten gehören.“ Am glaubwürdigsten sei es, wenn dies nicht von den Unternehmen behauptet, sondern von deren durch und durch zufriedenen Kunden bezeugt wird. Denn Konsumenten vertrauen immer weniger den Werbeaussagen der Anbieter am Markt. Vielmehr verlassen sie sich zunehmend auf die Botschaften ihres Umfeldes oder folgen den entsprechenden Hinweisen im Internet.
„Gerade online erschließen sich den Unternehmen neuerdings vielfältige Möglichkeiten zur Steigerung des Empfehlungsgeschäfts“, so die achtfache Buch- und Bestsellerautorin weiter. Das neue Empfehlungsmarketing verknüpft also die Offline- mit der Online-Welt. „Empfohlen wird aber nur, wer empfehlenswert ist“, verdeutlicht die Hochschul-Dozentin. So müsse zunächst eine interne Basis gelegt werden. Darauf aufbauend lässt sich dann im Rahmen eines vierstufigen Management-Prozesses das Empfehlungsmarketing systematisch steuern, gestalten und messen. In ihrem Buch ‚Zukunftstrend Empfehlungsmarketing‘ zeigt Unternehmensberaterin Schüller praxisnah und anhand vieler Beispiele, wie sich das in die Tat umsetzen lässt. Ein solches Vorgehen kann Werbebudgets großteils ersetzen und Vertriebsaktivitäten kräftig unterstützen. Denn der empfehlende Kunde agiert als kostenloser Verkäufer. Weitere Infos: www.empfehlungsmarketing.cc

Die Autorin: Anne M. Schüller ist Management-Consultant und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Die Diplom-Betriebswirtin und achtfache Buch- und Bestsellerautorin gehört zu den gefragtesten Business-Rednern im deutschsprachigen Raum. Sie arbeitet auch als Trainerin und lehrt an mehreren Hochschulen. Managementbuch.de zählt sie zu den wichtigen Managementdenkern. Sie gehört zum Kreis der ‚Excellent-Speakers‘. Ihr Buch ‚Kundennähe in der Chefetage‘ wurde mit dem Schweizer Wirtschaftsbuchpreis 2008 ausgezeichnet.
Hirntraining für Anfänger
Ohne „Bild“ wäre ich nie drauf gekommen…..

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