Wie wir beim Kauf entscheiden
Quelle: n-tv
Konsum. Das Wort ist derzeit dank Finanz- und Wirtschaftskrise in aller Munde. Alle sollen konsumieren, am besten mehr und schneller als bisher, um die siechende Wirtschaft anzukurbeln und den Abschwung abzumildern. Dabei kaufen Menschen sowieso ständig – Dinge des täglichen Gebrauchs ebenso wie Luxuswaren. Warum sie das im Einzelfall tun, ob aus Vernunft oder aus dem Gefühl heraus, ist eine hochkomplexe Frage, nicht nur für Werber, Verkäufer und Hersteller, sondern auch für die Wissenschaft.
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Soziale Intelligenz im Vertrieb
Egal ob Direktgeschäft oder Channelgeschäft. Ihre soziale Kompetenz hat einen maßgeblichen Anteil am Erfolg. Wie gut oder weniger gut setzen Sie Ihre Fähigkeiten hier ein? Sind Sie in der Lage auf Ihre Kunden und Partner angemessen einzugehen – vor allem im Konfliktfall? Gerade dann heißt es, ein menschlich besonderes Klima der Zusammenarbeit zu erreichen. Wie gehen Sie mit Ihren Ansprechpartnern um? Können Sie sich gegenseitig jederzeit vertrauen und blind aufeinander verlassen?
Es stellt sich also die Frage, wie können Sie Ihre Kompetenz der sozialen Intelligenz ausbauen? Sie ist der Schlüssel zum Erfolg. Die nachfolgenden zehn Punkte sollen Ihnen helfen, in Ihrer Aufgabe nachhaltig besser bestehen zu können.
Gerhard Bronner
- Respekt vor dem Einzelnen
Was sich einfach ließt ist heute eine schwierige Aufgabe geworden. Wir alle leben und denken in Schubladen. Trotz aller „political correctness“ haben die meisten Menschen viele Vorurteile. Noch immer fällt es schwer, den Anderen wirklich unvoreingenommen zu akzeptieren und ihm Respekt entgegenzubringen. Echter Respekt ist nicht nur Toleranz, sondern „impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus“ (Wikipedia). Dazu gehört die Achtung vor der anderen Person, die Anerkennung, die Autorität sowie ein grundsätzlich vorsichtiges Verhalten, durchaus im Sinne von: Er/sie könnte mal mein Chef sein.
Licht aus ! Earth hour 2009
Morgen ist Earth hour Tag 2009.
An diesem Samstag, 28. März sollen Menschen in 1000 Städten dieser Welt ab 20.30 Uhr für eine Stunde ihr Licht abdrehen. Zu dieser weltweiten Aktion für das Weltklima (www.earthhour.org) ruft der WWF auf.
Hamburg und Nürnberg machen mit, aber wer sonst noch so mitmacht kann man gut unter den News in Google verfolgen. So ist das Berliner Rathaus dabei, die Hotelketten NH und Hilton, Insbruck und viele andere Firmen und Kommunen. Und Sie, sind Sie auch dabei?!
http://news.google.com/news?pz=1&ned=de&hl=de&q=Earth+Hour+2009&cf=all&start=0
Dazu auch ein Video
Employability: Werden Sie ein Untouchable
Die Welt hat sich geändert. Dramatisch. War es früher üblich, einen Beruf zu erlernen um dann 40 Jahre die gleiche Tätigkeit auszuüben und in der Firma alt und geehrt zu werden, in der man anfing, ist es heute normal Jobhopping zu betreiben, also die Firmen mehrfach im Berufsleben zu wechseln. Gerade im Vertrieb ist man zudem gerne gefragt wenn man gut ist und einen hervorragenden Ruf oder gute konstante Ergebnisse nachweisen kann. Und der Top-Seller ist auch ständig gesucht – fast jede Firma sucht permanent nach dem Super-Verkäufer, der die dicken Aufträge bringt.
Es ist also nicht mehr selbstverständlich, über längere Zeiträume in einem Unternehmen zu arbeiten. Ausserdem ändern sich strategische und politische Ausrichtungen. Mal ist Neukundengeschäft angesagt, mal eine Konzentration auf den guten alten Bestandskunden. Und wenn sich solche Ausrichtungen ändern, dann werden Sie möglicherweise auch schnell überflüssig.
Sie haben heute keinerlei Garantie mehr auf einen lebenslangen Arbeitsplatz in einem Unternehmen. Statt dessen wird von Ihnen als Arbeitnehmer erwartet, dass Sie einen Beschäftigungswert oder einen Vermittlungswert mitbringen. Sie verfügen also damit über „Assets“, die Sie nachweisen müssen, damit Sie einen Job bekommen. Das ist Employability.
Wie sieht es aus um Ihre „Assets“? Verfügen Sie über die Voraussetzungen und Kompetenzen, über das Netzwerk und die pysische Kraft, Ihre Aufgabe optimal zu erfüllen? Fragen Sie sich doch bitte einmal, ob Sie ein Untouchable sind oder werden können. Also jemand, der unangreifbar ist, auf den keiner verzichten will, nur schwer ersetztbar ist. Gehören Sie zu den Leistunsstägern, die als Speerspitze im Unternehmen gesehen werden oder müssen Sie Sorge um Ihren Arbeitsplatz haben?
Wie werden Sie ein Untouable? Hier meine Tipps:
Guter Verkäufer – schlechter Verkäufer
Peter Piksa schreibt in seinem Blog vom Karpfenweg über gute und schlechte Verkäufer in der IT-Branche. Vielleicht haben Sie ein paar Beispiele, die Sie gemacht haben.
Vor einigen Tagen habe ich in einer Diskussionsgruppe zum Thema Softwarevertrieb einen interessanten Beitrag mit dem Titel „Künstler oder Fachmann“ entdeckt, der mich spontan sehr angesprochen hat. „Was zeichnet den heutigen, guten Vertriebsmitarbeiter aus?“ fragt Wolfang Flesch, IT-Personalberater bei Swissconsult aus Oberhausen. Ein tolles Thema, nur leider haben Diskussionen in Xing die Eigenart, mangels Beteiligung besonders schnell im Sande zu verlaufen. Grund genug für mich das Thema mal aus meiner Perspektive zu beleuchten!
Bevor ich darüber nachdenke, was einen guten IT-Verkäufer auszeichnet, überlege ich in eine andere Richtung. Was haben ein guter Zahnarzt, ein guter KFZ-Mechaniker und ein guter Datenbankadministrator gemeinsam? Ohne gross darüber nachzudenken:
• Alle drei kennen ihre „Baustelle“ in- und auswendig
• Sie kennen ihre Werkzeuge – der Arzt kennt seine Klammern, Skalpelle und Füllungen. Der KFZ-Mann kennt seine Schlüssel, Federhalter und Schmiermittel. Der Datenbankadmin kennt seine Eventlogs, sein Management Studio und seinen Performance Monitor. Weiterlesen »
Umdenken in der Ausbildung: Persönlichkeitsentwicklung für Manager
Quelle FAZ.net
European Business School
Die Gutmenschen aus Oestrich-Winkel
Von Philipp Krohn
24. März 2009 Ist hier jemand nicht deutscher Muttersprachler? – Einer. Also setzen wir die Vorlesung auf Englisch fort.“ Bis hierhin läuft noch alles normal im kleinen Seminarraum der European Business School (EBS). Was dann aber folgt, ist eher ungewöhnlich für eine Einrichtung, die als Kaderschmiede für den Manager-nachwuchs gilt. Professor Richard Raatzsch entfaltet einen fiktiven Fall, der seinen 25 Studenten einiges an Hirnschmalz abverlangt – obwohl es nicht um komplizierte Rechnungen oder lästige Steuerfragen geht. 90 Minuten lang diskutieren sie über zwei Vorstandsmitglieder einer Lebensmittelfirma, die gepanschten Saft verkauft und sich damit strafbar gemacht haben. Wer trägt die Verantwortung? Was bedeutet die Schuld für das Unternehmen? Raatzsch lehrt seit vergangenem Jahr Unternehmensethik an der EBS. In seiner Vorlesung müssen die Studenten sich damit beschäftigen, was Intentionen sind, was ein menschliches Wesen auszeichnet und wie sich die Moral von Individuen und von Institutionen unterscheidet. Weiterlesen »
Die 11 neuen Lebensstil-Typen
Im Blog Sloganmaker von Robert Neuendorf findet sich ein Beitrag über das Buch „Marketing 2020 – Die elf neuen Zielgruppen – wie sie leben, was sie kaufen„. Auf Grundlage der Studie „2020“ des Zukunftsinstituts nehmen die Autoren eine neue, flexiblere Einteilung von Zielgruppen vor:
Das sind die neuen 11 Typen:
+ CommuniTeens – Internet und die Sehnsucht nach Gemeinschaft
+ Inbetweens – Holpriger Berufseinstieg und ein Leben in einem Zustand permanenter Mobilität und Umorientierung.
+ Young Globalists – Rastlose, gebildete Weltbürger, die Halt und Bestätigung in Job und Partnerschaft suchen.
+ Latte-Macchiato-Familien – Junge Starterfamilien im urbanen Raum
+ Super-Daddys – Neue Männer zwischen Kind, Karriere und Hausarbeit
+ VIB-Familien – Späte Elternschaft als logischer Anschluss an die erfolgreiche Karriere
+ Netzwerk-Familien – Großfamilie 2.0 ersetzt das alte Familienideal
+ Tiger-Ladys – Selbstbewusste Frauen um die 40 erobern Politik, Wirtschaft und Kultur
+ Silverpreneure – Lebenslanges Lernen und berufliche Aktivität im dritten Lebensabschnitt
+ Super-Grannys – Alt, Schön, Konsumfreudig
+ Greyhopper – Bewegung, Unterwegssein, Spiritualität und späte Umbrüche als Lebenselixier
Neue Kompetenz Workshops im IBM PSC Düsseldof
Neue Workshops bietet das PSC der IBM in Düsseldorf an.Details und Ameldung unter diesem LinkMittwoch, 22. April 2009 |
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|---|---|
| 10:00 – 13:00 Uhr | Internetmarketing – Strategie & Konzepte |
| 14:00 – 17:00 Uhr | Wirksameres Vorgehen mit Ihrer Intuition | Donnerstag, 30. April 2009 |
| 10:00 – 13:00 Uhr | NLP – Katalysator für Ihren Erfolg |
| 14:00 – 17:00 Uhr | Authentisch wirken durch optische Kompetenz | Mittwoch, 27. Mai 2009 |
| 10:00 – 13:00 Uhr | Erfolgreich verkaufen am Telefon |
| 14:00 – 17:00 Uhr | Erfolgreich verhandeln im Kundengespräch | Mittwoch, 17. Juni 2009 |
| 10:00 – 13:00 Uhr | Führen im Denken unserer Zeit |
| 14:00 – 17:00 Uhr | CompetenceSelling | Mittwoch, 24. Juni 2009 |
| 10:00 – 13:00 Uhr | Zeit- und Selbstmanagement |
| 14:00 – 17:00 Uhr | STRUCTOGRAM der Persönlichkeit |
Intelligenz liegt in den Genen
Quelle: Focus.de
Forscher haben herausgefunden, dass die Beschaffenheit der Nervenfortsätze im Gehirn dafür verantwortlich ist, wie intelligent wir sind. Und die ist in unseren Genen festgelegt.Wissenschaftler um den Neurologen Paul Thompson von der Universität von Kalifornien haben mithilfe eines neuen Verfahrens einen Blick in das menschliche Gehirn geworfen. Dabei stellten sie fest, dass unsere Intelligenz stark von der Qualität der Nervenfortsätze abhängt, der Axone.
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Zitat des Tages
Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören.
Gerhard Bronner
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